Für unterwegs kannst noch bis morgen 18.07 MIT Code SUMMER26 bei Electra für zwei Monate ein Gratis Abo abschliessen und dann für 34c/kWh laden.
Zusätzlich die erste Ladung mit WELCOME50 machen, dann zahlst 17c/kWh.
Für unterwegs kannst noch bis morgen 18.07 MIT Code SUMMER26 bei Electra für zwei Monate ein Gratis Abo abschliessen und dann für 34c/kWh laden.
Zusätzlich die erste Ladung mit WELCOME50 machen, dann zahlst 17c/kWh.
Schaltbare Steckdose finde ich gefährlich. Hat die Wallbox keine externen Eingänge zur regelung?
mit LINE50 ist auch ohne Abo erste Ladung 50% billiger. Steht auf jeder Säule bei electra
Was soll an einer schaltbaren Steckdose gefährlich sein, wenn die Leitungen und Sicherungen entsprechend der Leistung ausgelegt sind?
Es gibt seit Ewigkeiten (sprich: kurz nach dem 2. Weltkrieg) Standards, Normen und Ausführungsbestimmungen, die den sicheren Dauerbetrieb von elektrischen Anlagen regeln. Entspricht eine schaltbare Steckdose den Anforderungen ist sie nicht gefährlicher als eine Wallbox.
Ausführungen können jedoch in jedem Setting mangelhaft sein.
Super, dass es so gut klaptt.
Kann ich mit meinem Setup auch bestätigen: Erhöhen den Eigenverbrauch indem sobald Überschuss da ist, das Auto zu laden beginnt. Limitiert wird das Ganze dann durchs Lademanagement im Auto auf 80 oder 90%.
Brauchen das Auto unter der Woche recht selten, daher stört es mich auch nicht, wenn es nur mit 2,6kW und daher langsam (aber Akku schonend) lädt.
Vielleicht hab ich’s überlesen, aber welche mobile Wallbox verwendest du denn?
Wie gesagt nicht smart. Hab’s einfach mal ausprobiert und bisher erfüllt es meine Anforderungen
Und kostet dabei doch nochmal deutlich weniger, als die smarten Varianten.
Alles klar - manchmal sind die Benefits der „smarten“ eh nicht so groß und man sendet zumindest keine Daten und Nutzungsverhalten an Dritte.
Wenn du semi-smart willst, kannst du dein Setup immer noch durch einen Shelly und einer Homeautomatisation, einem Steuerausgang von deinem Wechselrichter oder ähnlichem erweitern. Dann bleibt zwar der Ladestrom der fix an der Box einstellte, aber sobald der durch PV verfügbar ist, startet der Ladevorgang bis zu dem Ladestand, den das Auto vorgibt.
Naja, wenn schon automatisierst, dann ist eine “Semismart" mMn eher nix (hab dann technisch alles nötige vorbereitet, aber nicht den max. Nutzen)
Mit 2,6kW zu laden ist halt auch eine Ladung mit den mit meisten Verlusten. Und ob du einen Autoakku mit 2,6kW oder 11kW lädst, hat keine Auswirkung auf die Gesundheit.
Das mit den Verlusten, lese ich immer wieder, kann ich aber in meinem Setup nicht bestätigen. Die liegen, ähnlich wie an öffentlichen Typ2 Säulen, so um die 10% …
Außerdem ging es ja auch nicht darum, das eine optimale Setup zu beschreiben, sondern um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man auch ohne Elektriker und minimalen Kosten ( <100€) seinen eigenen Sonnenstrom recht einfach nutzen kann.
Ich bin schon mehrfach mit semi-smarten Lösungen super weit gekommen. Eine Brauchwasser-Wärmepumpe (oder wie Lukas sein Auto) per Zeitschaltuhr über die Mittagszeit zu betreiben, wird dir eine recht hohe Nutzuing des Solarertrags ermöglichen ohne gleich ein Smarthome-System zu benötigen.
Aber wie immer: ymmv
Naja, keine Ahnung wie du den Verlust bei deinem Setup feststellst, aber da würde ich schon dem ADAC mehr Zustimmung geben:
Und eben, wenn ich schon den WR abgreife, dann geh ich auch noch den letzten Schritt zum Überschussladen.
Messung ist recht einfach: Primärseitig zwischen bekannten Ladeständen (e.g. 20-80%) und auf die Normkapazität des Akkus (bekanntlich von der Ladeart unabhängig) berechnet.
Wie gesagt: Muss für dich nicht zutreffen und muss auch nicht jeder so laden.
was ich jetzt noch erledigen muss