soweit ich es verstanden habe geht es automatisch
nein
nein. nur wenn du auch an anderen Standorten von deiner Anlage profitieren willst.
soweit ich es verstanden habe geht es automatisch
nein
nein. nur wenn du auch an anderen Standorten von deiner Anlage profitieren willst.
Und das funktioniert weil die BEG (und EEG) Tageswerte verwenden statt 15min Werte?
Wir haben einmalig Zeros am selben Standort angelegt. Ab jetzt wieder an support schreiben und in Zukunft geht es dann hoffentlich im self-service. ![]()
Wäre es eine option evtl die Servicegebühr vom Verbraucher beim Austria zero auf den Erzeuger zu switchen?
Dies würde nämlich die Steuerlast für das PV einspeisen erniedrigen.
Ist eigentlich angedacht, den Durchrechnungs-Zeitraum noch weiter auszudehnen @tze42 @PeterTheOne ? Also von jetzt täglich auf monatlich zum Beispiel?
Wenn wir das machen, dann nur selbst einstellbar. Es gibt nämlich auch gegenteilige Wünsche. Das Thema steht aber aktuell nicht an.
Ist aktuell nicht angedacht, wird in nächster Zeit so bleiben. Wir sind eigentlich recht zufrieden wie viel verteilt werden kann oder hast du gegenteilige Beispiele?
Danke, alles klar soweit! ![]()
Hallo zusammen, habe mich jetzt versucht einzulesen mit dem Zero-Erklärbär. Verstehe ich das so, dass ich je nach Durchrechnungszeitraum - meine, der EEG/BEG verkauften, kWh mir selbst schenken kann?
Ich verkaufe in die EEG/BEG 900kW und kauf 300kW, bedeutet auf der Rechnung bekomme ich nur 600kW vergütet und zahle für 300kW nur die Netzgebühren + Gebühren der EEG/BEG?
Ich bin derzeit sehr daran interessiert eine Art Peer2Peer innerhalb einer EEG/BEG aufzubauen um den Umsatz zu reduzieren. Jeder private PV-Einlieferer sollte ja die Möglichkeit haben 100% seiner in die EEG/BEG gelieferten Menge selbst bestimmend einzusetzen. P2P-Bezieher zahlen das Gleiche oder ein wenig weniger als regulär, PV-Einspeiser können mehr verdienen. Der Bezugspreis würde dadurch vermindert, für alle (Wasser zu vergüten bleibt halt das Teuerste). Ich denke dass das in den nächsten Jahren sehr wichtig wird - sofern Gebühren fürs Einspeisen kommen, bzw. die Einspeisung fast nicht mehr vergütet wird.
Aber ich hab das mit dem Zero so richtig verstanden? LG aus der Wachau
Leichte Korrekturen:
Wenn das nur ein Zähler / Erzeuger ist:
300 kw bekommst du dann von dir Zero geschenkt (wird auch angedruckt)
Dein p2p Anliegen verstehe ich nicht ganz
Einspeisung und Bezug werden unabhängig voneinander verrechnet.
Auch jede Energiegemeinschaft bekommt eine eigene Rechnung.
Vielleicht verdeutlicht ein Bild mehr…
Wenn Bezug und Lieferung jeweils per Einzelrechnung ausgeschickt werden - ok, aber ich sehe hier mehr die Möglichkeit einer 1. Umsatzminderung und 2. einer zusätzlichen Einsparung für Einspeiser. Zum einen wird der zB. nächtliche Stromzukauf eines Mitglieds aus der EEG/BEG mit der von ihm in die EEG/BEG eingelieferten Menge gegenverrechnet (hier zB. ohne Gebühr, 1:1 quasi), was den Vorteil hat, sich hier wiederum 1,9 ct/kWh zu ersparen (bei den Tarifen laut Beispiel).
Das Peer2Peer wäre seitens der EEG/BEG eine Schenkung an Dritte. Jeder Einspeiser hätte die Möglichkeit 100% der von ihm verkauften Menge Strom an sich und/oder mehrere Mitglieder zu verteilen (min. 25% / max. 100%). Laut Beispiel würde Einspeiser A mit Bezieher B sich ausmachen, wieviel Bezieher B für die 269,78kWh Einspeiser A bezahlt (hat dann grundsätzlich nichts mehr mit der EEG/BEG zu tun). Macht natürlich mehr Sinn, wenn die „Kluft“ zwischen Bezug und Vergütung größer wird. Grundsätzlich könnte Einspeiser A von Bezieher B in diesem Beispiel ebenso 12,6 ct/kWh verdienen. Bezieher B zahlt nicht mehr als sonst, Einspeiser A bekommt aber mehr als die reguläre EEG/BEG Vergütung.
@Chris1 vielleicht ist das jetzt verständlicher?
Laut unserem Steuerberater darf die Rechnung für Bezug und Einspeisung nicht gesammelt erstellt werden. Deshalb gibt es auch die Einzelrechnungen.
Zero ist bei uns auch auch so - das was an dem Tag von der EEG/BEG abgenommen wurde, steht für die Verschenkung an bis zu 10 Zählpunkten zur Verfügung. Hier gibt es eine Steuerersparnis und im Fall für den EEG Strom auch die Ersparnis auf Netzgebühren und Abgaben von zusätzlichen 5-6 ct/kWh.
Peer2Peer wird wahrscheinlich sehr ähnlich zum Schenken in BEGs sein, nur gibt es dann eine 1:1 Beziehung und das kann gut, aber auch nachteilig sein. Je nach Anlagengröße und Verbrauchsmenge. Es wird aber ziemlich sicher eine 1/4h Zuordnung geben wie in Energiegemeinschaften und alles was dann nicht abgenommen werden kann, wird an den Reststromabnehmer gehen.
Was nur mit der Umsatzsteuer zu tun haben kann, sofern man denn eine anführen muss - oder auf Wunsch des Finanzamts oder der eigenen Mitglieder (speziell Firmen werden das so benötigen). Ein nicht „dürfen“ kenne ich nicht. Aber eine Trennung ist mit Sicherheit leichter administrierbar. Eine klare Darstellung mit Saldenhinweis finde ich aber generell gut.
Du meinst Peer2Peer lt. Gesetzesentwurf. Wenn man das selbst innerhalb einer EEG realisieren kann - ist eine „Schenkung“ an X-Zählpunkte eigentlich gleich Peer2Peer für Bezieher. Innerhalb einer EEG ist der Abrechnungszeitraum für die Verteilung entscheidend. Liefere ich in einem Jahr 1MWh in die EEG, könnte ich, sofern mir die EEG die Mittel dazu zur Verfügung stellt und 1x pro Jahr abrechnet, meine MWh zu meinen Konditionen an andere Mitglieder, mit denen ich eine private Vereinbarung treffe, verkaufen. Die Mengenaufteilung ist ja „virtuell“, da 100% der eingekauften Menge an MWh in die EEG ja auch zu 100% verkauft wird. und ob jedes Mitglied jetzt 1,5% von meiner MWh bekommt oder 10 Mitglieder 10% - ist eigentlich wurscht… für verschenkten Strom, bzw. „Peer2Peer“ Geschäfte innerhalb der EEG, wird seitens der EEG nichts vergütet - eventuell nur eine „Schenkungs- bzw. Teilungsgebühr“ eingehoben. Ich sehe da großes Potenzial für beide Seiten. Überhaupt wenn die PV-Vergütung in den nächsten Jahren fallen, bzw. eine Gebühr fürs Einspeisen kommen sollte. Da könnte eine EEG/BEG dann mehr Dreh- und Angelpunkt für günstige und grüne Energiegeschäfte werden.
Zumindest spinne ich mir das so zusammen ![]()
Ich kann dir auf jeden Fall sagen, dass es da so manche praktische Probleme gibt, die man bei entspechenden Volumen dann nicht mehr leicht administriert bekommt. ![]()
Ja, die USt ist natürlich relevant und noch etliche andere Überlegungen, wenn man sich in einem Netzwerk mit ca. 70 EEGs und einer BEG mit einem Preismodell befindet. Im Prinzip soll es für alle maximal transparent sein, möglichst viel Sparen, keinen Aufwand verursachen und in die individuellen steuerlichen Abläufe gut integrierbar sein.
Ich möchte noch weiterfragen:
Ist die ZERO Option ein Alleinstellungsmerkmal der EG Austria oder gibt es noch andere BEG’s, die ähnlich vorgehen.
Weiß da jemand etwas
Nein, ist es nicht.
Was ich noch kenne ist, dass man zB Strom Spenden kann und gibt sicher auch noch andere Dinge.
Alleinstellungsmerkmal würde ich sagen: voraus und weiter denken, Forschung auf Europaebene, dynamischer Teilnahme Faktor und die Vernetzung von 100den EEGs österreichweit.
Außerdem wurde das (bankenfreie) Abrechnungssystem schon mit einem 1. Platz der wkö ausgezeichnet.
Strom spenden?
Da werde ich hellhörig. Hast Du da einen link für mich?
Google Mal Robin powerhood. Eine Initiative die mir über das Rote Kreuz bekannt ist.
Wobei ich auch meine: wer bei uns dabei ist und sich dadurch zB 10€/Monat spart kann diese ja genauso weiter spenden.
Gibt genug denen das wurscht ist, dann bewirkt man wenigstens mehrfach was gutes.
Bei einer Stromspende habe ich aber einen Hebefaktor von zumindest 2 (ich verliere 5ct/kWh - ÖMAG-Sommerpreis und der Empfänger erspart sich 10-15 ct/kWh).
Schade, dass es das hier nicht gibt. Ich will in erster Linie an Familienmitglieder verteilen, den Rest würde ich aber auch gern karitativ spenden. Verkaufen interessiert mich weniger.
Eine karitative Organisation als Mitglied anzuwerben hätte auch den positiven Effekt, dass deren Büro(s) genau zur richtigen “Solarzeit” Strom benötigt. Diese Organistion könnte dann weitere Mitglieder einbringen, die man beschenken kann. Ich wäre sofort dabei.