Kosten & mehrere EEGs/BEGs

Bin nach unzähligem Suchen sowie Lesen verschiedenster Dokumente etwas „verwirrt“.

Kosten: wieso kann man für Endverbraucher (noch ohne eigene PV-Anlage) nicht einfach den Preis anführen der dann letztendlich zu bezahlen ist!

Abgesehen von der extrem kleinen Schrift (!!) wo steht: kostet ja eh nur 9,95 ct/kWh geht’s dann noch kleiner weiter mit 1 ct/kWh.
Okay … geht ja noch.

Aber was soll das mit der Steuer?
Was heißt jetzt exklusive Steuer - welche Steuer und wieviel?
Denn ich als Endverbraucher werde ja wahrscheinlich - wie immer & überall - Steuern zahlen müßen.
Oder nicht?
Und wenn doch, wieviel kommt dann noch auf den (Netto)Preis?
Screenshot 2025-03-19 at 15-27-37 EG Austria – Energie teilen Zukunft sichern

  1. Frage: Teilnahme an mehreren EEGs / BEGs
    Seit letztem Jahr ist das möglich.
    Habe aber hier im Forum gelesen, daß das hier nicht wirklich so sei - was ist jetzt richtig?
    Möglich - oder nicht?
    Und wenn nicht, warum nicht?
    Und muß eine EEG / BEG das expliziert anführen dass sie das möglich macht / nicht möglich macht?

Danke im Voaus für die Beantwortung.

weil das nicht für alle gleich ist; netto / brutto ist üblich

genaueres zur Preisfindung/Auswirkung auch hier:
image
(alter Folder - derzeit gilt ja der Fixpreis)

genauso ist es - ausser EEG (derzeitiger stand) 20%

Der Vorteil von EG Austria ist, dass du sowohl Österreich (BEG) als auch Regional (BEG) unter einem Hut hast und das für den € im Monat - das mit angepasstem Teilnehmefaktor aufgrund der Daten; wenn man von anderen EGs keine Daten hat, kann man das nicht anpassen. Das ist der Hintergrund.

möglich ist es schon. es gibt Teilnehmer mit fixen Teilnehmerfaktoren, die dabei sind.

Es wurde hier im Forum schon viel diskutiert: Es gibt ja auch andere Vorteile, als rein die Finanziellen.

Ich hab noch keinen Fall gehabt, wo jemand aufgrund der Teilnahme bei der BEG großartig minus geschrieben hat oder auf einmal keinen Strom mehr bekommen hat (das ist ja die Angst, die in uns steckt) → in Wahrheit gehts um 1€ / Monat der „reinkommen muss“ → über verschenken (zB an dich selbst) rentiert sich das normalerweise schon. 12€ haben die meisten von uns wahrscheinlich auch schon blöder ausgegeben…

Perfekte Konstelation wirds nicht geben, genauso wie perfekter Steuerausgleich (und vieles andere…) → entweder man machts möglich gut und schickts auch irgendwann weg; oder man bastelt ewig und dann kommts erst recht auf den Prüfer an. bei der Gemeinschaft ists halt ned der Prüfer, sondern das Wetter und die Wachstumsdynamik :smiley: :smiley: :smiley:

Kenn die anderen Angebot nicht, die dir vorliegen → wahrscheinlich wirst du mit den meisten besser fahren, als jetzt :innocent:

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Mir ist schon klar daß man es niemanden recht machen kann.
Aber - um zu den Tarifen zurück zu kommen, einfach ist das nicht wirklich:

Verwirrender geht’s dann gleich weiter:
Screenshot 2025-03-19 at 16-32-42 2025_Tarifblatt_Regional-Fix-Verbraucher-1_2
und
Screenshot 2025-03-19 at 16-33-42 2025_Tarifblatt_Regional-Fix-Verbraucher-1_3

Ersparnis von was?

Warum nicht einfach Preis inkl. USt. (Mehrwertsteuer gibt’s nur in der Schweiz …) ?

Bis man aus all den Infos dann endlich mal seinen Bruttopreis herausgefunden hat, vergeht einfach zuviel Zeit.

Und mir geht es aktuell (noch) nicht um irgendwelchen Gewinn zu machen (aufgrund noch fehlender PV-anlage), sondern einfach darum günstiger Strom als vom jetzigen Abzocker Energie-Steiermark zu bekommen.

„Angst“ keinen Strom mehr zu bekommen habe ich auch nicht, liefert mal die EEG oder BEG keinen Strom, liefert der bisherige Abzocker.
Darum auch meine Frage ob es etwas bringt bei mehreren EEGs bzw. BEGs dabei zu sein … ?

Denn ich kann mir vorstellen, daß zu gewissen (Spitzen)Zeiten einfach diese keinen Strom mehr liefern können (geht ja nach dem dynmischen System).
Daher, fällt einer aus, kann vielleicht ein anderer liefern.

Bzgl. anderes Angebot, was mich als (noch) reinen Abnehmer betrifft, wäre z.B. die BEG Steiermark um 0,35 ct, günstiger - sowie keine laufenden Kosten.
Die wären bei euch 12,- pro Jahr sowie ~ 14,40 pro Jahr (bei geschätzten 1.440 kWh Abnahme).

Noch ein Wort zu „Gewinnen“: mir ist schon klar, daß bis vor kurzem etliche mit hohen „Abnahmegewinnen“ gerechnet haben - haben ja auch dementsprechend ihr eigene PV-Anlage dimensioniert.
Sorry, aber für die kann ich keinerlei MItleid empfinden - einfach „eingefahren“ würde ich sagen …
Für die sind jetzt die Möglichkeiten der EEGs und BEGs wenigsten ein „kleiner Tropfen auf den Stein“ sein …

Nur mal auf den einen Punkt eingegangen…
Weil es nicht so einfach ist - soweit ich weiß gibt es eine Umsatzgrenze, wenn man darunter ist fällt keine Steuer an, das kann bei nicht so großen EEGs schon leicht passieren, in der BEG nicht.

Den großen Vorteil der EG-Austria sehe ich in den Automatismen und der öffentlichen Diskussion im Forum, das findet man so fast bei keinem anderen Verein.
Man tritt der BEG bei, kann sich selbst oder anderen Strom schenken und das mit 100% erneuerbarer Energie, ohne Zertifikatshandel.
Ab 15 ZP am Umspannwerk wird eine regionale EEG gegründet bei der man sich Netzgebühren spart.

Der Teilnahmefaktor an EEG und BEG wird automatisch angepasst um das „Beste“ raus zu holen. Genauso wie die Wasserkraftwerke und Windparks in der BEG gedrosselt werden, damit auch PV Strom abgenommen wird, bzw. in der Nacht oder Dunkelflaute auch von der BEG bezogen werden kann.

Und für mich auch sehr wichtig, die von dir erwähnten „Abzocker Konzerne“ bekommen möglichst wenig Geld von mir.

Naj, sagen wir mal so: ich als Endverbraucher muß (leider) immer den Bruttopreis berappen.
Also Netto + Steuer.

Da fängt es dann schon an: wieviel Steuern bzw. mit welchem Steuersatz?
Dann anstatt einen Endverbraucherpreis (irgendwo in einer Übersicht) inklusive allen Nebengeräuschen (also Netto + Steuern + Mitgliedsgebühr + sonstige Nebengebühren [wie z.B. + 1 ct.je angerechneter kWh), muß man sich alles mühsam zusammen suchen (und das am besten erst dann alle sgefunden nachdem man sich durch endlose Webseiten und Dokumente [pdfs usw.] durch gequält hat.

Am besten dann noch alles in einer 7-9 Punkteschrift …

Verstehe sehr wohl daß es nicht für alle gleich sein kann - gibt eben mehrere „Anforderungsprofile“.
Aber für den einfachen Endverbraucher der sich einfach nur informieren möchte, wird das so nix - sorry.
Wundert mich dann nicht, daß keiner meiner Nachbarn bei so etwas bisher mitgemacht hat, denn dann höre ich - bisher - immer: „… musst dich erst einmal auskennen bei deren Tarife …“

Die meisten hier (und auch bei allen anderen EEGs & BEGs) wollen doch letztendlich „nur“ das Beste aus ihrem nicht verwendetem Strom herausholen.
Ihr gutes Recht und kann ich nur zu gut verstehen.

Denke nach 4 Tagen intensiver Recherche zum gesamten Thema, daß hier „noch sehr viel Luft nach oben ist …“ (wie’s so schön Neudeutsch heutzutage heißt)…

Ein großer Vorteil der EG-Austria ist sicher das Bemühen diverse Stromanbieter unter einen Hut zu bekommen (Strom, Wasser, usw.) um dann den Mitgliedern auch zu Zeiten Strom anbieten zu können, wenn die PV-Anlagen Schweigen …
Und ich lese auch aus dem Forum sowie einigen anderen Stellen auf der Webseite, daß sich die Leute davon sehr viel Mühe machen (siehe auch Suche nach Programmierern).
Unterscheidet sie sicher von den meisten anderen.
Doch auch das will bezahlt werden …

Letztendlich jedoch müßen viel mehr Personen das Angebot der EEGs/BEGs/usw. in Anspruch nehmen - alleine schon deshalb damit man den Konzernen „das Wasser abgräbt“.
Un diejenigen welche investiert haben (und es noch werden) auch etwas zurück bekommen.

Du schreibst viel, in verschiedenen Beiträgen, teilweise unfreundlich bis fast aggressiv, zumindest meinem Empfinden nach. Aber so wirklich der rote Faden erschließt sich mir nicht. Außer, das du Schriftgrößen anprangerst und paar Cent weniger ausgeben willst.
Bin auch nur ein „normales“ Mitglied, dass begeistert ist, aber was dein Ziel hier ist sehe ich nicht.
Finde deinen Weg und werde glücklich, ich werde deine Beiträge nicht mehr kommentieren.

Ich kann dir nur sagen, ich habe meine „Konzern“ Abrechnung von monatlich € 140 auf wahrscheinlich unter € 10 reduziert habe, die Endabrechnung fehlt noch, aber in der Größenordnung liegt es.
Maßnahmen: Kleine PV, zufällig neuer Trockner und Geschirrspüler, Homeassistent zur entsprechenden Steuerung und selbstverständlich hier die Mitgliedschaft mit Zero am eigenen Einspeisepunkt

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Weil es unterschiedliche Themen sind, ganz einfach.
Sorry wenn ich irgendwelche „Gefühle“ verletzt habe.

Und was den „roten Faden“ betrifft, sehe ich alleine schon an deiner Antwort, daß du eine eigene PV-Anlage hast und daher „deinen“ Strom so gut wie möglich verkaufen möchtest.
Ist dein gutes Recht, muß ich aber gegenfragen: wieso haben viele Leute ihre PV-Anlage so dimensioniert und woll(t)en damit Geschäfte machen (als noch gut dafür bezahlt wurde)?

In erster Linie sollte es doch darum gehen, daß ich so autark wie möglich bin, so wenig Strom von Anderen beziehen muß.
Dennoch haben etliche vor ein paar Jahren so dimensioniert, daß sie damit möglichst viel Geld verdienen können.
Auch ihr gutes Recht, aber wie das Leben halt mal so spielt kommt es oft anders als gedacht.

Und ja, ich möchte so wenig Geld wie möglich ausgeben, genauso wie die meisten hier möglichst viel Geld einnehmen möchten.
Und da zählt letztendlich jeder Cent.

Zuletzt noch etwas: wie mehrmals geschrieben habe ich noch keine eigene PV-Anlage.
Bin daher auf der Suche nach dem besten Angebot für günstigen Strom ohne daß ich mir die Augen wundlesen muß ob der kleinen Schrift.
Ganz einfach.

Ich verstehe, dass es einen frustrieren kann, weil ich zB auch, obwohl ich mich denke ich viel mit dem Thema beschäftigte, auch meine eigene Rechnung noch nicht vollständig verstehen kann.

Es ist zugegebener Maßen vieles auch nicht intuitiv, sondern technisch durch die Vorgaben limitiert.

Die Vereine sind daran allerdings nicht schuld, sind daran halt leider auch gebunden. Viel wird vom System vorgegeben und limitiert.

Danke für dein Feedback mit der kleinen Schriftgröße - diese Meinung teile ich. Selbst beim One Pager habe ich mir das auch schon gedacht. Nur es ist äußerst schwierig das komplexe Thema einfach zu vermitteln, weil dann Leute oft Dinge annehmen, die nicht so sind, und sich dann getäuscht vorkommen. Also kann man schwer einfach Dinge weglassen

Das ist ein bissl Spagat zwischen: ich will Leute bestmöglich aufklären und nicht mit Informationen erschlagen. Aus der medizinischen Erfahrung kann ich dir versichern, es würden sich die wenigsten operieren lassen, wenn man immer von der schlechtesten Option ausgeht und dennoch muss man auch das Kleingedruckte unterschreiben, um operiert zu werden. Und bei den meisten ist es auch eine klare Verbesserung, sonst würde man es ja nicht tun.

Zur Motivation wieso jemand hier ist: klar möchte jeder Bezieher möglichst wenig zahlen und jeder einspeisen maximal bekommen. Drum ist’s bei uns ja ein 1:1 Tausch, wo beide Seiten profitieren, auf Kosten der Zwischenhändler. (Die wegfallen)

Nur nein, ich möchte nicht maximalen Gewinn haben und mich auf Kosten anderer bereichern. Ganz im Gegenteil: ich verzichte sogar auf einen großen Teil meiner Einnahmen (weil sich meine Anlage sowieso rechnet und ich mir damit das meiste erspare). Nur die Frage ob früher oder später. Ich verschenke über die Zeros meinen Überschuss u.a. nach Wien an mehrere über 90 jährige Damen und Familie/freunde, die sich bei meinem Verzicht über 15 Cent/kWh sparen können. Somit eine große Wertschöpfung durch Zusammenhalt. Ich denke so geht es vielen hier. Gewinn um jeden Preis wirst du eher bei großen Konzernen und an der Börse finden, als bei uns. Wenn dich mehr zu meinem Hintergrund interessiert: Profil - Lukas - EG Austria Forum

Durch die neue EEG Pressbaum können sich reine Bezieher - die 0 investieren und Risiko haben - sogar noch deutlich mehr ersparen, je schlechter der Stromvertrag, desto höher die Einsparungen. Regional zahlt man voraussichtlich auch die 20% Steuer nicht. Ich sehe hier keinerlei Begünstigung von Produzenten oder dergleichen.

Netz und Nebengebühren Ersparnis ca 5,5 Cent/kWh.

Nur da siehst du auch wieder: in jedem Bundesland anders.

Bist als reiner Bezieher freilich willkommen, genauso wie als möglicher Produzent.

Toxische Mitglieder (bedeutet für mich: immer nur dagegen sein) wollen wir nicht.

Für konstruktives Feedback sind wir freilich immer offen. Dadurch behaupte ich mal ist der Verein erst so gut geworden, wie er jetzt ist. Mögliches wird sehr schnell umgesetzt. Der Vorstand hat halt auch die Verantwortung für das große ganze und kann nicht jede individuelle Befindlichkeit berücksichtigen.

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Die Sichtweise ist etwas einseitig, wenn auch evt. auf manche zutreffend. Ich habe z.B.: meine Anlage letztes Jahr gekauft, als die Einspeisepreise wieder im Keller waren (aus Sicht von vor 2-3 Jahren). Ich habe trotzdem die maximal mögliche Größe (17,7kWP) gewählt, obwohl ich im Hochsommer mit weit weniger das Auslangen gefunden hätte.
Meine Gründe:

  • aus langfristiger ökologischer Sicht brauchen wir als Gesellschaft in der Zukunft den sauberen Strom (mehr E-Autos, grüner Wasserstoff, …) und daher sollten alle bereits bebauten Flächen „zugepflastert“ werden, bevor wir die grüne Wiese vollpflastern.
  • aus eigennützigen Autarkie Gründen, je größer desto besser, im August habe ich rechnerisch 480% „Autarkie“ im Dezember nur 20%, wegen WP.
  • Geld scheffeln war jetzt nicht der Hintergedanke, aber klar nimmt man was man kriegt

Durch gute Förderungen war es auch leistbar, dass ich die größtmögliche Anlage baue.

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Ich würde auch wenn ich jetzt nochmal eine PV bauen würde, das Dach einfach voll machen. Die PV rechnet sich vor allem durch Eigenverbrauch und im Winter mit WP wird leider mit kleinen Anlagen viel zu wenig produziert.

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Meine „Sichtweise“ ergibt sich nicht aus „Sicht“, sondern nachdem ich mit einigen Personen und deren Motivation bzw. Gründe „warum haben sie die PV so groß dimensioniert“ gesprochen habe.
Und dann gibt es noch ein Video einer älteren Salzburgerin (war galube ich vor 1.5 - 2 Jahren) in dem sie sich massiv aufgeregt und beschwert hatte, weil sie nicht mehr das Geld für’s Einspeisen bekommt mit der sie Anfangs gerechnet hatte …

Das mögen jetzt vielleicht die Ausnahmen sein, denke aber daß es ein wenig viele Ausnahmen gibt …

Was anderes: um möglichst autark zu werden, wie bzw. wonach sollte man die Größe kalkulieren?
Klar daß es dann wenn die Sonne im Sommer strahlt etliche 100% „zuviel“ wird, ich denke da aber vorwiegend an die Jahreszeiten (Herbst - Winter - Frühlng) wo es einerseits weniger Sonne gibt, andererseits der eigene Energiebedarf höher ist.

Gibt es dafür eine (einfache) Formel, ein (online) Werkzeug das man verwenden kann?
Für Tipps dazu wäre ich sehr dankbar.

Habe ich getan und ist interessant.
Und kann dir nur voll zustimmen bei

Ich mache das aus Überzeugung. Der Weg zur Veränderung liegt nicht in leeren Worten oder Protestaktionen, sondern im aktiven Handeln. Gemeinsam können wir ein Energiesystem schaffen, das fair und transparent ist.

Das ist ist auch einer der Gründe warum ich mich aktiv einerseits seit 1 1/2 Jahren um einen besseren Energielieferanten umsehe (und deswegen schon 2x gewechselt habe).
Anderseits - auch wenn jetzt meiner Meinung - der für uns beste Lieferant gefunden wurde, er immer noch abzockt.
Daher auch die Suche nach einem weiteren Lieferanten durch eine EEG bzw. BEG.

Womit wir auch schon wieder bei der Sache sind.
Durch etliche Gespräche (Nachbarn, Reunde, Bekannte) durfte nzw. musste ich feststellen, daß die Wenigsten dazu Bescheid wissen, geschweige denn was eine GEG, EEG, BEG ist und die Unterschiede derer.

Hier fängt es dann interessant zu werden, denn (siehe Zitat oben) mein Sache ist es nicht den Kopf in den Sand zu stecken oder Dinge als gegeben zu nehmen.

Im Gegenteil, nur durch aktives Handeln lässt sich etwas ändern!

Daß man dann nicht bei allen beliebt ist, kann mir auch „schnurzpiepsegal“ sein.

Den Beitrag mit der Salzburgerin hab ich auch gesehen. Wie man als ORF einen so einseitigen Beitrag machen kann auf OE24 Niveau ist mir unverständlich.

Wenig verbrauchen, viel produzieren und viel speichern ist die Formel. Wann (Jahreszeit und Uhrzeit) brauchst du wieviel Strom. Uhrzeit läßt sich über Speicher kompensieren, aber wenn der am Tag nicht geladen wird, weil zuwenig Sonne da ist, ist es auch sinnlos.

EU PV Rechner mit dem habe ich mich gespielt. Passt bisher halbwegs mit meinen echten Werten zusammen. Im Sommer produziere ich etwas mehr, im Winter etwas weniger als vorhergesagt. Aber mit einer WP und meiner schlechten Ausrichtung bin ich im Winter mit 20% Autarkie weit weg von meinem Wunsch 100%. Aber das war mir durch konsequente monatliche Verbrauchsaufzeichnungen über mehrere Jahre und dem Rechner oben auch vorher schon klar.

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100% Autarkie ist sehr teuer bis unmöglich für einen privaten, besonders mit WP. Angenommen es schneit und gefriert die Solarpanele zu für eine Woche, kannst du 100 m² PV haben und eine 40kW Batterie (wenn man die überhaupt vorher voll bekommen hat) und die Batterie ist in 2 Tagen bei entsprechender Kälte trotzdem leer. Man könnte vielleicht noch ein Windrad hinzufügen und wenn du zufällig neben einem Bach wohnst ein kleines Wasserkraftwerk dann kommt man nah an die 100% :wink: - Beim Blackout hast aber sicher viele Neider haha